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GAYA

SF-Hörspiel - ein Hörspiel von Daniel Cremer, rbb 2016


Am 3. Juni beginnt das Ende der Menschheit: Alle werden schwul. Alle verlieren den Überblick. Dann sind die schlimmsten Befürchtungen von Homo-Hassern wie Beatrix von Storch und Akif Pirinrci wahr geworden, und alle Menschen auf dem gesamten Globus verlieben sich durch eine unerklärliche Umerziehung in die nächst beste Person (oder mehrere zugleich). Die totale Verschwulung.Hilfe! Doch wie verändert sich die Erde, wenn alle Menschen nur noch Liebe machen und niemand mehr geboren wird? Sterben die Menschen alt, nihilistisch und zerknautscht? Oder bereitet die Menschheit den sicheren Übergang in ein Zeitalter ohne sich selbst vor? Dann wird nachts geknutscht, tags Mikroplastik aus dem Ozean gefiltert und sich langsam entleerende Siedlungen werden durch Sprengungen an Pilze, Pflanzen und Getier übergeben.Kriege und Religionen werden eine vage Erinnerung. GAYA ist das erste Science-Fiction-Hörspiel, in dem die Menschheit nicht überlebt. Keine einzige Kernfamilie bleibt verschont. GAYA ist die liebste Apokalypse ever!

Daniel Cremer wurde 1983 in Mönchengladbach geboren. Er lebt in Berlin. Bis 2007 war er als Regieassistent am Schauspiel Köln engagiert, wo er auch erste Stücke entwickelte. Seither arbeitet er freiberuflich als Regisseur und Autor. 2009 gründete er in Berlin das Kollektiv "No! Theater“. Immer häufiger tritt er auch als Performancekünstler in Erscheinung, zum Beispiel mit dem fingierten Erfolgsseminar "Talking Straight“.

Vorstellung im OhrCast

Ursendung: 03.06.2016


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